Thomas Knoche

Meine berufliche Laufbahn habe ich im technischen Bereich als Ingenieur begonnen, weil ich Erfinder werden wollte. Nach einigen Jahren als Entwickler und Unternehmensberater für Innovationsprozesse, kam die Arbeit mit Menschen in mein Tätigkeitsfeld. Coachings, Beratungen zur Persönlichkeitsentwicklung und die Tätigkeit als Trainer wurden immer wichtiger für meine berufliche Erfüllung. 

 

Durch meine eigene Selbstbegegnung innerhalb meiner persönlichen Traumaarbeit, wurde schnell deutlich, welche Teile meiner beruflichen Arbeit wirklich aus mir kommen und welche traumabedingte oder konditionierte Anteile waren.

 

 

Erfahrungen / Ausbildungen:

  • Coach, Berater und Trainer seit 1991
  • Ausbildung in „Systemischen Familienstellen“ bei Dr. Albrecht Mahr
  • Systemisches Coaching für Einzelpersonen und Gruppen seit 2001
  • Ausbildung in „Identitätsorientierter Psychotraumatheorie (IoPT)“ nach Prof. Dr. Franz Ruppert

 

 

Traumaarbeit als Beruf geht nur, wenn man sich selbst auf den Weg macht.

 

Mein erstes Interesse an Trauma-Arbeit hatte keinen konkreten Anlass. Ich wusste innerlich, dass diese Arbeit mir helfen kann. Helfen, wobei? Auch das wusste ich nicht so recht. Natürlich hatte ich die kleinen täglichen Probleme, genauso wie die täglichen Freuden. Dennoch gab es da bestimmte Themen, die ich als Dauerbrenner-Probleme bezeichnet hatte. Was auch immer ich zur Lösung dieser Schwierigkeiten in der „Außenwelt“ tat, sie tauchten immer wieder auf. So bekam ich den Verdacht, dass es gar nicht am „Außen“ lag, wenn meine Leidensthemen immer wieder auftraten. Was ich auch machte und wohin ich auch ging, meine Themen nahm ich mit. 

 

Bei der Suche nach „inneren“ Gründen und Lösungen habe ich natürlich alle möglichen Ansätze und Methoden ausprobiert. Viele waren hilfreich, aber nur wenige nachhaltig. Phasen der psychischen Erleichterung waren oft mit späteren Down-Phasen verknüpft. Irgendetwas in mir, das meine Energie fraß und mein Potential dämpfte, hatte tiefere Wurzeln als geahnt. Diese energiebindenden tiefen Verstrickungen waren Traumata.

 

Heute im Hier und Jetzt existiert Kraft, Verbundenheit, Lebenslust und die Freude an meiner Arbeit.

 

 

Eine tiefe, gute und nachhaltige Arbeit.